basilika münchenlohra

Das Kloster als Baustelle

was bisher geschah

Als die Kirchgemeinde die Nebengebäude der ehem. Domäne Anfang 2010 erwarb, war das Inspektorenhaus eine Ruine mit leidlich intaktem Dach und einigen leicht verschlissenen Verbundfenstern im Obergeschoss. Einige Eindrücke davon sind in der Bildergalerie festgehalten.

So waren die ersten Tätigkeiten die Beräumung des Hauses von Müll und Schutt. Es wurden die Fenster mit einem farbigen Öl behandelt und das Zimmer im Erdgeschoss, das gewöhnlich als Klosterstube bezeichnet wird, für eine einfache Nutzung hergerichtet. So konnte hier erstmals das Osterfrühstück eingenomen werden.

Planung 2011

kleiner Saal

Da bei den momentan zur Verfügung stehenden Mitteln immer nur partielle Instandsetzung von Bauteilen und Räumen möglich ist, sollen sich die Arbeiten in diesem Jahr im wesentlichen auf den kleinen Saal im Obergeschoss konzentrieren.

Ausgangslage:

In den siebziger und achtziger Jahren durch das kaputte Dach eingedrungenes Regenwasser hat große Teile der Lehmwickeldecke zerstört (siehe Bild).
Der Wandputz weist große Fehlstellen auf, der Fußboden ist verschlissen, aber noch intakt, die Fenster der Rückseite müssen ausgewechselt werden, die Fenster der Vorderseite sind nur provisorisch eingebaut. Elektroinstallation fehlt vollständig.

was soll passieren, wie kann ich helfen?

ab März 11: defekte Wickelhölzer der Decke mit Putzträger (Schilfmatte) benageln, Strohlehm auftragen, trocknen lassen. Schlitze für Elektrokabel vorbereiten.
April/Mai 11: Lehmputz an der Decke aufbringen/vervollständigen, Elekrokabel einputzen, Fenster verleisten/einputzen.
vor Beginn der Konzertsaison: fertiggestellte Wände und Deckenfelder mit freundlichem Grundanstrich versehen, Fußboden mit Halböl behandeln, großes Saubermachen.
Helfer dringend gesucht! Wer sich beim Aufbau des Klosters beteiligen möchte, ist herzlich zu den Klosterbautagen eingeladen. Gerne können wir auch spezielle Termine planen. Einfach Kontakt aufnehmen.

weitere Vorhaben:

Langfristig suchen wir für das Inspektorenhaus Ersatz für fehlende Bauteile. So sind zum Beispiel die großen Flügeltüren im Erdgeschoss zugemauert worden oder durch kleinere Öffnungen ersetzt worden (siehe Bild). Wer in seinem Umfeld also eine ausgebaute zweiflügelige Tür hat, die dem Kloster gestiftet werden kann, ...
Ebenso fehlen Fenster auf der Rückseite, zwei Kachelöfen für das Obergeschoss und eine schöne Eingangstür.

Spenden

Eine sehr gute Möglichkeit, die Arbeit von Kirchgemeinde und Förderverein am Kloster zu unterstützen, ist das Spenden von Geld. Diese Spenden können einerseits an die Kirchgemeinde mit Nennung des Zweckes gegeben werden. Andererseits hat auch der Förderverein ein:

Spendenkonto:

 Kto.: 305005863
bei: Kreissparkasse Nordhausen
BLZ: 820 540 52

Die Spende wird selbstverständlich steuerwirksam bescheinigt.

Die Klotür im Erdgeschoss